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Video-Mediathek

Drohnenstart über der Ortslage: so beginnt eine Befliegung

Dauer: 8 Sekunden  ·  Erklärvideo für Kommunen  ·  Videoquelle: AerIQ Aerial Intelligence

Die Aufnahme zeigt den Start einer Vermessungsdrohne über einer Ortslage, den Moment, mit dem jede Befliegung beginnt.

Vor dem Start steht die Abstimmung: Gebiet, Stichtag und geforderte Auflösung werden vorab festgelegt, ebenso die spätere Auswertungstiefe. Geflogen wird zum vereinbarten Termin, bevorzugt in der laubfreien Zeit, wenn Wege, Beläge und Grabfelder frei einsehbar sind. Die Rohdaten liegen am Tag der Befliegung vor; die Auswertung folgt anschließend.

Ob der Flug in der offenen Kategorie möglich ist oder eine Betriebsgenehmigung braucht, prüft AerIQ vor jedem Einsatz, holt Genehmigungen ein und dokumentiert die Einstufung für die Akte der Verwaltung; eine Vorabinformation an Ordnungsamt und Öffentlichkeit bereiten wir vor. Aus einer einzigen Befliegung entstehen je nach Auftrag Orthophoto, Geländemodell, Gebäudehöhen oder Flächenkartierungen, übergeben in das Fachverfahren der Verwaltung.

Was in der Szene zu sehen ist, ist der erste Moment jeder Erfassung zum Stichtag: Das Fluggerät steigt über der Ortslage auf und fliegt das Gebiet in Bahnen ab. Der Betrieb im Ort läuft dabei weiter; die Rohdaten liegen am Tag der Befliegung vor. Geflogen wird bevorzugt in der laubfreien Zeit, wenn Wege, Flächen und Gebäudekanten frei einsehbar sind, oder zu einem Stichtag, der zu Ihrem Vorgang passt, etwa vor und nach einer Baumaßnahme.

Vor dem Start ist die luftrechtliche Seite geklärt. Ob ein Flug über zusammenhängender Bebauung in der offenen Kategorie möglich ist oder eine Betriebsgenehmigung braucht, hängt vom Gebiet ab und davon, ob unbeteiligte Personen im Flugbereich sind; in der offenen Kategorie fliegen wir mit C2-Geräten und A2-Fernpilotenzeugnis. AerIQ prüft das vor jedem Einsatz, holt Genehmigungen und Zustimmungen ein und dokumentiert die Einstufung für Ihre Akte. Ihre Verwaltung stellt keinen Antrag; wenn gewünscht, informieren wir Ordnungsamt, Polizei und Öffentlichkeit vorab.

Aus den Aufnahmen dieses Flugs entstehen die Ergebnisse, die in Ihrem Fachverfahren landen: das Orthophoto mit 2 bis 3 cm Bodenauflösung als GeoTIFF im GIS, Grabstätten mit Nummer in der Friedhofssoftware, Bestands- und Höhenpläne als DWG/DXF für das Planungsbüro oder das Geländemodell mit Fließwegen und Senken für das Ingenieurbüro. Welche Auswertung Sie jetzt beauftragen und welche später, entscheiden Sie; erneut geflogen werden muss dafür nicht. Die Szene ist eine Illustration, KI-generiert, kein Projektergebnis.

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