Zum Hauptinhalt springen
Leistung · Wärmeinseln & Stadtklima

Wärmeinseln sichtbar machen: gemessene Temperaturdaten für die Hitzevorsorge in Ihrer Kommune

Wo staut sich die Hitze in Ihrem Ort, und wo kühlt es nachts nicht mehr ab? Diese Frage stellt sich in jeder Ratsdebatte über Baumpflanzungen, in jedem Hitzeaktionsplan und in jedem Klimaanpassungskonzept. Beantwortet wird sie bisher meist mit Erfahrungswissen oder mit Modellrechnungen, die den einzelnen Platz, den Schulhof oder den Straßenzug nicht auflösen. Für die Entscheidung, wo eine Maßnahme zuerst wirkt, reicht das nicht.

Wir messen die Wärmeinseln Ihrer Kommune: per Thermalbefliegung mit der Drohne, am Tag und in der Nacht derselben Hitzewetterlage. Sie erhalten Oberflächentemperaturkarten und eine begründete Rangfolge der Hitze-Hotspots, übergeben an Ihr GIS und nutzbar für Stadtklima-Fragen von der Platzumgestaltung bis zum Förderantrag.

Lieferumfang

Was am Ende vorliegt: Temperaturkarten, Hotspots und ein Bericht, mit dem Sie planen können

  • Oberflächentemperaturkarten Ihrer Schwerpunktbereiche als Tag- und Nachtaufnahme, radiometrisch korrigiert, als GeoTIFF im Raumbezug ETRS89/UTM
  • Eine Differenzkarte aus beiden Aufnahmen: sie zeigt, welche Flächen nachts auskühlen und welche Beläge und Baukörper die Wärme bis zum Morgen speichern
  • Eine Hotspot-Karte mit Rangfolge: jeder Hitzeschwerpunkt mit Lage, erkennbarer Ursache (Belag, fehlende Verschattung, Speichermasse) und Priorität
  • Ein Orthophoto vom selben Flug (2–3 cm Bodenauflösung) für Ratsvorlage, Bürgerinformation und die Deckung mit Ihren Bestandsdaten
  • Abschlussbericht mit Methodik, Wetterlage und Aufnahmezeitpunkten, damit die Messung in Konzept und Förderantrag zitierfähig bleibt
  • Optional: begleitende Temperaturmessungen am Boden, ein 3D-Modell der untersuchten Plätze und die Wiederholungsmessung nach Umbau oder Begrünung

Der Wärmebildsensor arbeitet mit 640 × 512 Bildpunkten; aus 120 m Flughöhe entsteht ein Temperaturraster mit rund 12 cm Bodenauflösung. Damit wird der einzelne Baum, der Belagswechsel und die beschattete Platzhälfte im Wärmebild unterscheidbar.

Illustration: Oberflächentemperaturkarte eines Ortskerns mit kühlen Grünflächen und Hitze-Hotspots auf Asphalt und Plätzen
Oberflächentemperaturkarte eines Ortskerns: Grün bleibt kühl, versiegelte Flächen heizen auf. (Illustration, KI-generiert, kein Projektergebnis)
Vorgehen

Erst das Screening der ganzen Stadt, dann die Thermalbefliegung dort, wo sie zählt

Eine Wärmeinselkarte ist nur belastbar, wenn alle Aufnahmen unter derselben Wetterlage entstehen. Eine ganze Stadt lässt sich mit der Drohne in einem so kurzen Fenster nicht abfliegen: je Akkuladung schafft das Wärmebildsystem 12–15 ha, und wer Teilflächen über Wochen verteilt aufnimmt, vergleicht am Ende verschiedene Wetterlagen miteinander. Deshalb trennen wir zwei Ebenen.

Für den stadtweiten Überblick werten wir Satelliten-Oberflächentemperaturen, vorhandene Gutachten sowie Grün- und Versiegelungsdaten aus. Dieses Screening zeigt, wo die überwärmten Bereiche Ihrer Kommune liegen, und begründet die Auswahl der Schwerpunktbereiche. Dort, wo geplant, gebaut oder begrünt werden soll, folgt die Thermalbefliegung per Drohne: alle Messflächen innerhalb derselben Hitzewetterlage, jede davon am Tag und in der Nacht. So bleibt die Wärmeinselkarte vergleichbar, und das Budget fließt in die Bereiche, in denen eine Entscheidung ansteht.

Sie haben schon ein Stadtklimagutachten?

Umso besser. Viele Kommunen besitzen eine Klimaanalyse mit modellierten Temperaturfeldern auf Stadtebene. Die Thermalbefliegung ersetzt dieses Gutachten nicht, sie prüft und verfeinert es: aus dem gerechneten Bild der Gesamtstadt wird das gemessene Bild des einzelnen Platzes, mit dem sich eine konkrete Umgestaltung begründen lässt. Ihr vorhandenes Gutachten fließt in unser Screening ein.

Dass dieser Weg funktioniert, zeigen Vorreiterstädte: Graz untersucht seit 2019 Plätze und Straßenzüge mit Drohnen-Wärmebildkameras und nutzt die Ergebnisse in Planungswettbewerben, Darmstadt hat 2024 Thermalbefliegungen per Drohne zur Messung der lokalen Hitzeentwicklung durchgeführt. Die Methodik der Stadtklimaanalyse folgt dabei der VDI-Richtlinienreihe 3787.

Ablauf

In sechs Schritten von der Frage „Wo ist es zu heiß?“ zur belastbaren Wärmeinselkarte

Abstimmen

Wir klären die Fragestellung (Hitzeaktionsplan, Platzumgestaltung, Klimaanpassungskonzept), sichten vorhandene Gutachten und Daten und legen fest, wer mit den Ergebnissen weiterarbeitet. Was bei Ihnen liegt: Fragestellung und eine Ansprechperson.

Screenen und priorisieren

Aus Satellitendaten, Bestandsunterlagen und Ihren Planungsanlässen entsteht der stadtweite Überblick und daraus die Auswahl der Schwerpunktbereiche für die Befliegung. Was bei Ihnen liegt: Freigabe der Flächenauswahl.

Genehmigen, durch AerIQ

Wir prüfen die Geozonen im Untersuchungsgebiet, holen erforderliche Genehmigungen und Zustimmungen ein und dokumentieren die Einstufung für Ihre Akte. Für Nachtaufnahmen über Wohnbebauung gelten luftrechtliche Sonderregeln; dafür planen wir mehrere Monate Vorlauf ein. Was bei Ihnen liegt: nichts, Ihre Verwaltung stellt keinen Antrag.

Befliegen bei der richtigen Wetterlage

Wärmeinseln zeigen sich bei windschwachem, wolkenarmem Hitzewetter (um 28 °C und mehr, unter 3 m/s Wind). Solche Lagen sind planbar knapp, deshalb arbeiten wir im Bereitschaftsmodell mit kurzfristigem Abruf: Tagaufnahme am Nachmittag, Nachtaufnahme 2–4 Stunden vor Sonnenaufgang derselben Wetterlage. Was bei Ihnen liegt: Termin bestätigen.

Auswerten

Rohe Wärmebilder zeigen noch keine Oberflächentemperatur: Atmosphäre, reflektierte Strahlung und Materialeigenschaften verfälschen die Messwerte. Wir korrigieren die Aufnahmen radiometrisch und rechnen sie zu lagegenauen Temperaturkarten, Differenzkarten und Hotspot-Karten zusammen.

Übergeben und Wirkung kontrollieren

Karten und Bericht gehen an Ihre Verwaltung, auf Wunsch direkt an Planungsbüro oder Klimaschutzmanagement. Nach Umbau oder Begrünung messen wir denselben Bereich erneut: der Vorher-nachher-Vergleich belegt die Wirkung, auch gegenüber Fördergebern und Rat. Was bei Ihnen liegt: Freigabe des Lieferumfangs.

Methodik

Was die Thermalbefliegung zeigt, und was sie ehrlicherweise nicht kann

Ein Wärmebild misst die Temperatur der Oberflächen: des Asphalts, des Pflasters, der Dächer und der Baumkronen. Genau diese Oberflächen heizen die städtische Wärmeinsel auf, deshalb sind sie der richtige Ansatzpunkt für Entsiegelung, helle Beläge, Verschattung und Begrünung. Die Lufttemperatur und die gefühlte Temperatur sind davon zu unterscheiden; wo sie gebraucht werden, ergänzen wir Messungen am Boden oder benennen die Grenze offen.

  • Kaltluftbahnen sind Strömungen, kein Wärmebild. Wer Kaltluftentstehung und -abfluss braucht, braucht eine Stadtklimasimulation. Die bieten wir als Option mit einem stadtklimatologischen Fachpartner an, nicht als eigenes Versprechen.
  • Flächendeckung per Drohne versprechen wir nicht, weil sie methodisch nicht haltbar wäre: die Stadtfläche deckt das Screening ab, die Drohne misst die Schwerpunktbereiche.
  • Momentaufnahme statt Dauermessung: jede Karte trägt Wetterlage und Uhrzeit; für Zeitreihen wiederholen wir die Messung unter vergleichbaren Bedingungen.
Warum wir das so offen sagen

Ihre Verwaltung muss die Datengrundlage vor Rat, Fördergeber und Öffentlichkeit vertreten. Eine Messung, deren Aussagekraft und Grenzen sauber dokumentiert sind, übersteht diese Prüfung; ein zu großes Versprechen nicht. Deshalb steht in unserem Bericht neben jedem Ergebnis auch, unter welchen Bedingungen es entstanden ist und wofür es trägt.

Genehmigung & Datenschutz

Rechtssicher über der Ortslage: Geozonen, Nachtflug und DSGVO aus einer Hand

Thermalbefliegungen über bewohntem Gebiet berühren Luftrecht und Datenschutz, und beides gehört geklärt, bevor ein Angebot verbindlich wird. Wir prüfen die Geozonen Ihres Untersuchungsgebiets vollständig aus den amtlichen Daten, benennen alle Stellen, deren Zustimmung nötig ist, und führen die Verfahren. Nachtaufnahmen über Wohnbebauung sind besonders geregelt (§ 21h LuftVO); der dafür nötige Vorlauf von mehreren Monaten steht von Anfang an im Zeitplan statt am Ende als Überraschung.

Beim Datenschutz gilt: Senkrechtaufnahmen ohne Blick in Fenster und Gärten, Ergebnisse als aggregierte Temperaturraster, Personen und Kennzeichen im Orthophoto werden unkenntlich gemacht, und die Rollenverteilung nach DSGVO legen wir vor der Befliegung mit Ihrer Verwaltung fest, auf Wunsch mit Textentwurf für die Vorabinformation der Öffentlichkeit. Einzelheiten auf der Seite Ablauf & Datenschutz.

Illustration: Vergleich zweier Wärmekarten desselben Platzes am Nachmittag und vor Sonnenaufgang mit gespeicherter Wärme in versiegelten Flächen
Tag-Nacht-Vergleich: versiegelte Flächen tragen die Hitze bis in den Morgen. (Illustration, KI-generiert, kein Projektergebnis)
Einsatzfelder

Wofür Städte und Gemeinden die Wärmeinsel-Daten nutzen

  • Platz- und Ortskernumgestaltung: Hotspots und kühle Bereiche als Messgrundlage für Entwurf und Wettbewerb, bevor Beläge, Bäume und Wasser geplant werden
  • Hitzeaktionsplan: belegte Hitzeschwerpunkte an Wegen, Plätzen und vor sozialen Einrichtungen, als Karte im GIS statt als Vermutung im Text
  • Klimaanpassungskonzept: gemessene Ist-Analyse für das Konzept nach dem Bundes-Klimaanpassungsgesetz (§ 12 KAnG), dessen Umsetzung die Länder für Gemeinden und Kreise regeln
  • Schulhöfe, Kitas und Pflegeeinrichtungen: Rangfolge für Entsiegelung und Verschattung dort, wo hitzeempfindliche Menschen den Tag verbringen
  • Wirkungsnachweis: Vorher-nachher-Messung nach Begrünung, Entsiegelung oder neuem Belag, auch als Beleg im Verwendungsnachweis einer Förderung
Kosten

Was kostet eine Wärmeinsel-Kartierung?

Der Preis richtet sich nach der Zahl und Größe der Messflächen, nach dem Umfang von Tag- und Nachtaufnahmen, nach dem Genehmigungsaufwand im Gebiet und nach der vereinbarten Bereitschaft für die Hitzewetterlage. Nach dem Screening erhalten Sie einen Festpreis für den beschriebenen Leistungsumfang; Änderungen vereinbaren wir vorab schriftlich. Ein Einstieg mit wenigen Schwerpunktbereichen ist möglich und lässt sich später um weitere Flächen oder die Wirkungskontrolle ergänzen.

Vergabe und Förderung

Ein Einstieg mit wenigen Messflächen liegt häufig unterhalb der Wertgrenzen für Direktaufträge: Hessen 100.000 € netto für Liefer- und Dienstleistungen (HVTG seit 25. Juni 2026; ab 20.000 € grundsätzlich drei Vergleichspreise), Thüringen 30.000 € (seit 28. März 2025), Niedersachsen 20.000 € (Stand 4. September 2026). Die Einordnung trifft Ihre Vergabestelle; Fundstellen stehen im Ratgeber. Hessen fördert kommunale Klimaanpassung über die Klimarichtlinie in der Regel mit 70 Prozent (Stand 4. September 2026; maßgeblich sind die jeweils gültigen Richtlinien).

Für die Beschlussvorlage

Beauftragt wird die Kartierung der Wärmeinseln in ausgewählten Schwerpunktbereichen: stadtweites Screening, Thermalbefliegung am Tag und in der Nacht derselben Wetterlage, radiometrische Auswertung und Übergabe von Temperatur-, Differenz- und Hotspot-Karten an das GIS samt Bericht. Danach liegt eine gemessene, dokumentierte Datengrundlage für Hitzeaktionsplan, Klimaanpassungskonzept und konkrete Umgestaltungen vor. Den Vergabeweg prüft die Vergabestelle, die Förderfähigkeit der Förderantrag.

Festpreis anfragen
Häufige Fragen

Fragen aus Klimaschutzmanagement und Bauamt zu Wärmeinseln und Thermalbefliegung

Was zeigt die Wärmeinselkarte, und was zeigt sie nicht?

Die Karte zeigt die gemessene Oberflächentemperatur: welche Beläge, Dächer und Flächen sich aufheizen, welche kühl bleiben und welche die Wärme über Nacht speichern. Sie zeigt keine Lufttemperatur und keine gefühlte Temperatur; wo diese Größen gebraucht werden, ergänzen wir Messungen am Boden oder grenzen die Aussage im Bericht ab. Für die Frage, wo Entsiegelung, Verschattung oder Begrünung zuerst wirken, ist die Oberflächentemperatur die richtige Messgröße.

Warum befliegen Sie nicht gleich die ganze Stadt?

Weil eine Wärmeinselkarte nur vergleichbar ist, wenn alle Aufnahmen unter derselben Wetterlage entstehen. Mit 12–15 ha je Akkuladung wäre eine ganze Stadt erst nach vielen Nächten abgeflogen, und dann steckten mehrere Wetterlagen in einer Karte. Den stadtweiten Überblick liefert deshalb das Screening aus Satelliten- und Bestandsdaten, die Drohne misst dort hochauflösend, wo eine Entscheidung ansteht.

Können Sie auch Kaltluftbahnen erfassen?

Nicht mit dem Wärmebild, und das sagen wir offen: Kaltluftentstehung und -abfluss sind Strömungsvorgänge, die simuliert werden müssen. Wenn Ihre Fragestellung Kaltluft einschließt, bieten wir die Stadtklimasimulation als Option mit einem stadtklimatologischen Fachpartner an; unsere Temperatur- und Geländedaten fließen dort als Grundlage ein.

Wir haben bereits eine Klimaanalyse. Was bringt die Befliegung zusätzlich?

Vorhandene Klimaanalysen arbeiten meist mit modellierten Temperaturfeldern auf Stadtebene. Die Thermalbefliegung liefert das gemessene Bild des einzelnen Platzes oder Straßenzugs, also genau die Ebene, auf der über Beläge, Bäume und Verschattung entschieden wird. Ihr Gutachten wird dadurch nicht ersetzt, sondern geprüft, verfeinert und in konkrete Maßnahmenorte übersetzt.

Wie ist der Datenschutz bei Wärmebildern über Wohngebieten geregelt?

Geflogen wird senkrecht von oben, ohne Blick in Fenster oder Gärten. Die Ergebnisse werden als aggregierte Temperaturraster übergeben, Personen und Kennzeichen im Orthophoto unkenntlich gemacht. Die Rollenverteilung nach DSGVO legen wir vor der Befliegung mit Ihrer Verwaltung fest und liefern auf Wunsch den Textentwurf für die Vorabinformation der Öffentlichkeit. Einzelheiten auf der Seite Ablauf & Datenschutz.

Wann kann geflogen werden, und wie lange dauert das Projekt?

Gemessen wird bei windschwachem, wolkenarmem Hitzewetter, tagsüber am Nachmittag und nachts 2–4 Stunden vor Sonnenaufgang derselben Wetterlage. Solche Lagen gibt es nur an wenigen Tagen im Sommer, deshalb arbeiten wir im Bereitschaftsmodell mit kurzfristigem Abruf. Für Genehmigungen und Zustimmungen, besonders bei Nachtaufnahmen über Wohnbebauung, planen wir mehrere Monate Vorlauf ein; eine Beauftragung im Herbst oder Winter sichert die Messkampagne im folgenden Sommer.

Passen die Daten in unser GIS und in den Hitzeaktionsplan?

Ja. Temperatur-, Differenz- und Hotspot-Karten kommen als GeoTIFF beziehungsweise als Vektorebenen im Raumbezug ETRS89/UTM und lassen sich mit Ihren Bestandsebenen, amtlichen Daten und den Karten eines Hitzeaktionsplans kombinieren. Der Bericht dokumentiert Wetterlage, Aufnahmezeitpunkte und Methodik, damit die Messung im Konzept zitierfähig ist.

Wovon hängen die Kosten ab?

Von der Zahl und Größe der Messflächen, vom Umfang der Tag- und Nachtaufnahmen, vom Genehmigungsaufwand im Gebiet und von der vereinbarten Bereitschaft für die Wetterlage. Nach dem Screening erhalten Sie ein Festpreisangebot mit beschriebenem Lieferumfang; ein Einstieg mit wenigen Schwerpunktbereichen ist möglich.

Wärmeinsel-Daten für Ihre Kommune anfragen

Nennen Sie uns Ihre Fragestellung und die Bereiche, um die es geht. Sie erhalten eine Einschätzung zu Screening, Messflächen, Zeitplan und Festpreis. Ansprechpartner: Martin Wimberger, Inhaber, Telefon +49 5673 50 99 836.

Festpreis anfragen