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Drohnen-Glossar · Digitalisierung & Planung

Baufortschrittsdokumentation

Die regelmäßige Drohnenbefliegung von Baustellen dokumentiert den Baufortschritt lückenlos.

Definition

Die regelmäßige Drohnenbefliegung von Baustellen dokumentiert den Baufortschritt lückenlos. Orthophotos und 3D-Modelle in definierten Zeitabständen ermöglichen den Vergleich von Soll- und Ist-Zustand, die Mengenermittlung und die Kommunikation mit Bauherren und Behörden.

Vermessung & Kartierung

Häufige Fragen zu Baufortschrittsdokumentation

Was kostet eine regelmäßige Baufortschrittsdokumentation per Drohne?

Die Kosten richten sich nach Flächengröße, Befliegungsintervall und gewünschter Auswertungstiefe. Eine Befliegung mit Orthofoto und 3D-Modell für eine Baustelle bis ca. 2 Hektar beginnt bei etwa 500–1.000 € netto. Je häufiger und regelmäßiger Sie beauftragen, desto günstiger wird der Einzeltermin, da Flugroute und Auswertung standardisiert sind. Mehr im Blogbeitrag

Welche Datenprodukte entstehen bei einer drohnengestützten Baufortschrittsdokumentation?

Aus jeder Befliegung entstehen mehrere zusammenhängende Datenprodukte: ein maßstabsgetreues Orthofoto, eine georeferenzierte 3D-Punktwolke bzw. ein photogrammetrisches Modell, bei Bedarf ein digitales Geländemodell sowie eine Volumenberechnung für Erdarbeiten. Da die Flugroute bei jeder Mission identisch bleibt, lassen sich diese Daten zu Zeitreihen zusammenfügen, aus denen der Baufortschritt und Abweichungen vom Bauzeitenplan sichtbar werden. So entsteht statt einzelner Fotos ein vergleichbarer, belastbarer Datenstand über die gesamte Bauzeit. Mehr im Blogbeitrag

Ab welcher Bauprojektgröße lohnt sich eine regelmäßige Drohnendokumentation?

Eine regelmäßige Drohnendokumentation lohnt sich vor allem bei längeren Bauvorhaben mit wiederkehrenden Zwischenständen, größeren Erdbewegungen oder mehreren zu koordinierenden Gewerken – unabhängig von einer festen Mindestgröße. Bei sehr kleinen Baustellen, die vom Boden aus vollständig einsehbar sind und keine Massenermittlung oder Soll-Ist-Vergleiche erfordern, reicht dagegen oft eine einfache Fotodokumentation. Entscheidend ist also weniger die Flächengröße als der Bedarf an belastbaren Nachweisen und Vergleichbarkeit über die Zeit. Mehr im Blogbeitrag

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Anfrage stellen Zurück zum Glossar Stand: 01.04.2026