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Vom Drohnenflug zum 3D-Mesh

Dauer: 12 Sekunden  |  AerIQ Einblicke  |  Videoquelle: AerIQ Aerial Intelligence

Eine Drohne zieht über das Gelände, unter ihr wächst das Drahtgitter: Die Animation von der AerIQ-Startseite zeigt das Prinzip der Photogrammetrie. Aus überlappenden Luftbildern wird ein dreidimensionales Modell der Landschaft.

Im echten Ablauf stecken drei Schritte: Die Drohne fliegt ein geplantes Raster und fotografiert. Die Software findet in den Bildern zehntausende gemeinsame Punkte (Structure from Motion). Daraus entstehen Punktwolke, Mesh und Geländemodell. Mit RTK-Korrektur liegt die Lagegenauigkeit im Koordinatensystem üblicherweise bei 1 bis 3 Zentimetern, mit Passpunkten prüfbar.

Was abstrakt klingt, ist Alltag auf Baustellen, in Kiesgruben und an Gebäuden: digitale Bestandsaufnahme für Planung, Vermessung, Volumenberechnung und Dokumentation.

Wie die Ergebnisse aussehen, zeigen die anderen Videos der Mediathek, vom Höhenmodell der Sandgrube bis zum digitalen Zwilling eines denkmalgeschützten Bauernhofs.

Mehr zu diesem Thema:

→ Leistung: Drohnenvermessung und Kartierung

→ Blog: 3D-Digitalisierung mit Punktwolken

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