Drohnenvermessung auf der Baustelle
Dauer: 5 Sekunden | Projekt-Video | Videoquelle: AerIQ Aerial Intelligence
Fünf Sekunden, ein Prinzip: Während die klassische Vermessung Punkt für Punkt arbeitet, erfasst die Drohne die gesamte Baustelle in einem Flug – Erdmassen, Baugruben und Lagerflächen inklusive.
Beide Verfahren haben ihren Platz. Der Tachymeter bleibt erste Wahl, wenn einzelne Punkte abgesteckt werden müssen. Sobald aber Flächen, Massen oder der Gesamtüberblick gefragt sind, erfasst die Drohne dieselbe Fläche in Stunden statt Tagen, bei Lagegenauigkeit im Zentimeterbereich dank RTK.
Auf der Baustelle heißt das: Aufmaß und Abrechnung von Erdarbeiten aus einem einzigen Datensatz, regelmäßiger Baufortschritt ohne Vermessungstrupp im Baufeld und ein Orthofoto, auf dem Bauleitung und Auftraggeber denselben Stand sehen.
Den ausführlichen Vergleich mit Kosten, Genauigkeiten und Einsatzgrenzen gibt es in unserem Blogbeitrag „Drohnenvermessung vs. klassische Vermessung“.
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