Zum Hauptinhalt springen

Drohnenvermessung auf der Baustelle

Dauer: 5 Sekunden  |  Projekt-Video  |  Videoquelle: AerIQ Aerial Intelligence

Fünf Sekunden, ein Prinzip: Während die klassische Vermessung Punkt für Punkt arbeitet, erfasst die Drohne die gesamte Baustelle in einem Flug – Erdmassen, Baugruben und Lagerflächen inklusive.

Beide Verfahren haben ihren Platz. Der Tachymeter bleibt erste Wahl, wenn einzelne Punkte millimetergenau abgesteckt werden müssen. Sobald aber Flächen, Massen oder der Gesamtüberblick gefragt sind, ist die Drohne bis zu 95 Prozent schneller – bei Genauigkeiten von 1 bis 3 Zentimetern dank RTK.

Auf der Baustelle heißt das: Aufmaß und Abrechnung von Erdarbeiten aus einem einzigen Datensatz, regelmäßiger Baufortschritt ohne Vermessungstrupp im Baufeld und ein Orthofoto, auf dem Bauleitung und Auftraggeber denselben Stand sehen.

Den ausführlichen Vergleich mit Kosten, Genauigkeiten und Einsatzgrenzen gibt es in unserem Blogbeitrag „Drohnenvermessung vs. klassische Vermessung“.

Mehr zu diesem Thema:

→ Blog: Drohnenvermessung vs. klassische Vermessung

→ Leistung: Drohnenvermessung und Kartierung

Weitere Videos aus der Mediathek

Zurück zur Video-Mediathek